Als erste Druckerei Großbritanniens hat sich Friary Press in Dorchester für das innovative Filtrations-System softflow von technotrans entschieden. Mit dem softflow-Filterbeutel im Tank von Feuchtmittelaufbereitungsgeräten bietet technotrans eine hochefffiziente Alternative zur Filtermatte. Die Filterfläche des Beutels ist dreimal größer als die der Matte, was unter anderem dazu führt, dass, abhängig von den jeweiligen Produktionsbedingungen, der Filter nur noch alle drei bis vier Monate gewechselt werden muss. Proportional dazu werden die Entsorgungskosten für Feuchtmittel genauso reduziert wie der Aufwand für Reinigung und Wartung. Diese neue, preiswerte Lösung zur verbesserten Feuchtmittel-Filtration wird von allen Druckmaschinenherstellern angeboten, in der Baureihe der Kombinationsgeräte zur Farbwerktemperierung und Feuchtmittelaufbereitung die von Komori mit der Maschine geliefert werden ist das softflow-Filtersystem bereits standardmäßig installiert. Es kann aber auch problemlos in vorhandenen technotrans-Kombinationsgeräten und -Feuchtmittelaufbereitungsgeräten der Modelle beta.c und beta.d nachgerüstet werden.
Die Investition in eine solche Nachrüstung liegt unter £700 inklusive der Installation. In der Palette seiner Angebote zur effizienten Filtration bietet technotrans hier also einen kostengünstigen Einstieg. Die hochwertigste Lösung der Systemanbieter bleibt allerdings die Feuchtmittelfeinfiltration beta.f, die mit einer Investitionssumme von rund £8,000 auch proportional höheres Einsparpotenzial bei den Betriebskosten bietet.
Bei Friary Pess kommt der softflow-Filterbeutel im Kombinationsgerät an einer Komori LS 40 zehn Farben Perfector zum Einsatz. "Mit den herkömmlichen Filtermatten hatten wir oft das Problem, dass die Feuchtwannen der Maschine übergelaufen sind. Da kann man natürlich nicht mehr von irgendwelchen Vorteilen einer Filtration sprechen", erklärt Mark Richards, Druckereileiter von Friary Press. "Durch den Einsatz des softflow Filterbeutels bleibt das was in den Feuchtmittelkreislauf reingeht auch drin - ohne Schaumbildung und ohne zu tropfen - eine absolut sichere Lösung. Über den Filterbeutel regelt sich der Rücklauf zum Tank und unser System bleibt hierdurch konstant sehr sauber und klar. Wir wussten nicht, dass wir in Großbritannien Pioniere beim Einsatz dieser neuen Technologie sind, aber wir sind beeindruckt. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse an unserer neuen Maschine werden wir auch konkret über eine Nachrüstung des softflow-Filtersystems an unseren Heidelberg Speedmaster nachdenken."
Peter Benton, Niederlassungsleiter der technotrans graphics Ltd. in Colchester/UK, sieht großes Potenzial für den softflow in Großbritannien: "Viele Druckereien setzen sich auch bei uns mit Alkoholreduzierung auseinander, experimentieren mit neuen Farben usw. - hierbei ist es natürlich unerlässlich, dass der Druckprozess stabil bleibt, daher ist eine effiziente Filtration so wichtig. Um die Qualität und Produktivität nicht nachteilig zu beeinflussen, müssen Rückstände von Papier, Farbe, Kreidestrich und Puder beseitigt werden. Eine Verschmutzung des Feuchtmittels und ganzer Teile der Druckmaschine wollen die Drucker ja auf jeden Fall vermeiden. Wir wissen, dass unser kostengünstiges Filtrationssystem sich schnell durchsetzen kann, sowohl bei den Druckmaschinenherstellern, als auch in den Druckereien, die in ihrem bestehenden Equipment den softflow-Filterbeutel nachrüsten." Download der Pressemitteilung.