Umsatz plus 1,5 Prozent auf 76,6 Millionen € / EBIT und Periodenüberschuss aufgrund von Sonderfaktoren noch knapp auf Vorjahres-niveau / Ziele für Gesamtjahr bestätigt
Die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2007 verlief für technotrans recht erfolgreich. Der Umsatz im Konzern stieg im zweiten Quartal auf 38,2 Millionen € (Vorjahr: 37,6 Millionen €, plus 1,5 Prozent). Im ersten Halbjahr erreichte der Umsatz insgesamt 76,6 Millionen € (Vorjahr: 75,5 Millionen €, plus 1,5 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreicht 7,8 Millionen € (Vorjahr: 8,0 Millionen €), die EBIT-Marge lag nach dem ersten Halbjahr unverändert oberhalb von zehn Prozent (10,3 Prozent nach 10,5 Prozent im Vorjahr). Die Steuerquote betrug 38,1 Prozent. technotrans sollte allerdings ab 2008 in nennenswertem Umfang von den jüngst beschlossenen Steuersenkungen in Deutschland profitieren. Nach sechs Monaten ergibt sich ein Periodenüberschuss von 4,7 Millionen € (Vorjahr 4,8 Millionen €). Dies entspricht einem unverwässerten Ergebnis je Aktie von 0,70 € (Vorjahr 0,71 €).
Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern stieg seit Jahresbeginn zum Stichtag 30.6.2007 von 752 auf 811, ein Zuwachs um 59 Personen oder 7,8 Prozent. Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres stieg die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten sogar von 708 auf 784, ein Plus von 10,7 Prozent.
Im Segment Services stieg der Umsatz im ersten Halbjahr von 17,2 auf 18,2 Millionen €, dies entspricht einem Zuwachs um 6 Prozent. Auf das zweite Quartal entfielen hiervon 9,1 Millionen € (Vorjahr 9,0 Millionen €).
Das Segmentergebnis entwickelte sich noch deutlich besser. Es stieg im ersten Halbjahr von 2,0 Millionen € im Vorjahr auf nun 2,8 Millionen €, ein Zuwachs um 36,9 Prozent. Die Segmentrendite erreichte insgesamt wieder 15,3 Prozent.
"Mehrere Faktoren haben dazu beigetragen, dass das Wachstum nicht größer ausfiel," erläutert Dirk Engel, Finanzvorstand der technotrans AG. "Der Rückzug aus dem Handelsgeschäft mit UV-Trocknern in den USA soll größtenteils durch die im Februar abgeschlossene Akquisition von rotoclean im Bereich der Reinigungssysteme kompensiert werden, wobei es sich jedoch um Projektgeschäft handelt. Des weiteren zeigt der aktuell sehr niedrige Dollarkurs nicht unerhebliche Wirkung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006 alleine aus der Umrechnung unseres US-Geschäftes. Auf der Ergebnisseite erwarten wir dieses Jahr aus der Akquisition von rotoclean insgesamt noch keinen nennenswerten Ergebnisbeitrag. Ferner wirken sich die gestiegenen Personalaufwendungen aus sowie die Kosten für den mit Nachdruck betriebenen Ausbau unseres internationalen Netzwerkes."